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	<title>Kommentare zu Zum Organon</title>
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	<description>Von Francesc Hervada-Sala</description>
	<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 11:11:15 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von &#187; Blog Archiv &#187; Eine Stunde im Kopf zu Die Erfahrung des Textes</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/200#comment-2907</link>
		<dc:creator>&#187; Blog Archiv &#187; Eine Stunde im Kopf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 08:13:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Erfahrung des Textes im Kopf verlasse ich die Bahn an der Dürener Strasse und vagabundiere eine Stunde durch Lindenthal. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Erfahrung des Textes im Kopf verlasse ich die Bahn an der Dürener Strasse und vagabundiere eine Stunde durch Lindenthal. [...]</p>
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		<title>Kommentare von Francesc Hervada-Sala zu Über den Namen Informatik</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/190#comment-2906</link>
		<dc:creator>Francesc Hervada-Sala</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 07:22:20 +0000</pubDate>
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		<description>Berichtigung: das Spezifische ist die symbolische Verarbeitung. Die Tatsache, dass diese heute auch elektronisch ist, entspricht dem aktuellen Stand der Technick. In Zukunft könnte es aber andere physische Grundlagen geben. Die Hardware möge einmal nicht elektronisch sein, die Speicherung und Verarbeitung von Symbolen wird  immer grundsätzlich das Geschäft der Software und Hardware bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berichtigung: das Spezifische ist die symbolische Verarbeitung. Die Tatsache, dass diese heute auch elektronisch ist, entspricht dem aktuellen Stand der Technick. In Zukunft könnte es aber andere physische Grundlagen geben. Die Hardware möge einmal nicht elektronisch sein, die Speicherung und Verarbeitung von Symbolen wird  immer grundsätzlich das Geschäft der Software und Hardware bleiben.</p>
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		<title>Kommentare von kopflast zu Historisch-Systematische Spezifikation</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/201#comment-2905</link>
		<dc:creator>kopflast</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 11:50:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß mir nicht anders zu helfen, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Auf mich wirkt es, -  wie eines der seltenen Stücke textuellen Ausdrucks, der mich als Kunst anspricht. Es gelingt dir auf wundersam ästhetische Weise einen Begriff in Raum zu fassen. Ich bin erstaunt und erregt. 
Eine schöne Form für eine Textfassung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß mir nicht anders zu helfen, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Auf mich wirkt es, -  wie eines der seltenen Stücke textuellen Ausdrucks, der mich als Kunst anspricht. Es gelingt dir auf wundersam ästhetische Weise einen Begriff in Raum zu fassen. Ich bin erstaunt und erregt.<br />
Eine schöne Form für eine Textfassung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sandy S. zu Die Wissenschaft denkt nicht (Heidegger)</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/167#comment-1638</link>
		<dc:creator>Sandy S.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 14:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>Man könnte mehr Zitate mit rein bringen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte mehr Zitate mit rein bringen</p>
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		<title>Kommentare von Ruben Berezdivin zu Die Wissenschaft denkt nicht (Heidegger)</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/167#comment-1595</link>
		<dc:creator>Ruben Berezdivin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 00:26:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werde leider auf English sprechen, nicht auf Deutch.

The film-clips are great!  Thanks for this precious footage.  Was it filmed around 1969, when the TV interview was broadcast by Dr. Wisser?  Perhaps the track should have subtitles, in German ... It reminds me of my stay in Tubingen in 1970, when Heidegger was still considered, by those who knew, a "guru."  The brilliant originality and depth of his thought are hardly well assessed today, but to hear him 'speak' is quite a treat, although it doesn't substitute for either true reading his texts OR for thinking them through, especially together with the greatest thinker since him, Jacques Derrida ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde leider auf English sprechen, nicht auf Deutch.</p>
<p>The film-clips are great!  Thanks for this precious footage.  Was it filmed around 1969, when the TV interview was broadcast by Dr. Wisser?  Perhaps the track should have subtitles, in German &#8230; It reminds me of my stay in Tubingen in 1970, when Heidegger was still considered, by those who knew, a &#8220;guru.&#8221;  The brilliant originality and depth of his thought are hardly well assessed today, but to hear him &#8217;speak&#8217; is quite a treat, although it doesn&#8217;t substitute for either true reading his texts OR for thinking them through, especially together with the greatest thinker since him, Jacques Derrida &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von kopflastiger zu Verzettelt</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/192#comment-1331</link>
		<dc:creator>kopflastiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:57:00 +0000</pubDate>
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		<description>Das Nichtstun. Mit Bertrand Russel möchte ich da ein Lob auf den Müßiggang anstimmen. Ja, mit Anderen will man tun. Ich würde es nicht Verzicht nennen, wenn ich mir auch der Nichterfüllungt von Erwartungen bewußt bin. Es ist wie eine Konzentration. Auch ein Element ist die Anstrengung die es erfordert.
Reine Zerstreuung, zweckfrei... das klingt nach einem kreativen Moment. Ein Moment der Einsicht. Haschen nach Wolken, habe ich darüber mal in der Bibel gelesen, es ist ein Haschen nach Hirngespinsten.
Eine wunderbare Erfahrung hast Du da gemacht. Ein Denkanstoß. Dankeschön.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nichtstun. Mit Bertrand Russel möchte ich da ein Lob auf den Müßiggang anstimmen. Ja, mit Anderen will man tun. Ich würde es nicht Verzicht nennen, wenn ich mir auch der Nichterfüllungt von Erwartungen bewußt bin. Es ist wie eine Konzentration. Auch ein Element ist die Anstrengung die es erfordert.<br />
Reine Zerstreuung, zweckfrei&#8230; das klingt nach einem kreativen Moment. Ein Moment der Einsicht. Haschen nach Wolken, habe ich darüber mal in der Bibel gelesen, es ist ein Haschen nach Hirngespinsten.<br />
Eine wunderbare Erfahrung hast Du da gemacht. Ein Denkanstoß. Dankeschön.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kopoflast zu Unix vs. Windows</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/193#comment-1330</link>
		<dc:creator>kopoflast</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 08:43:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich greife diesen wunderbaren Gedanken auf. Für mich ersetze ich das Unix durch ein Linux, dann habe ich ein schärferes Modell im Kopf. Es scheint mir offenbar, das der Computer dem User zur Erweiterung der eigenen Sphäre nützlich sein kann. Er kann sich bilden und wesentlich kommunizieren. Das kann man in vielen Zusammenhängen Wachstum nennen. Menschen die sich weiterentwickeln, vielleicht eine erste, zaghafte Form des Homo sapiens digitalis. Auf der anderen Seite scheint es mir legitim den Computer zu einem Werkzeug zu machen. Der Benutzer will in diesem Fall einfach einen Brief abfassen, eine Nachricht versenden oder eine Billanz verrechnen.
Für diese Anwendergruppe ist es nicht von Bedeutung, wie die Technik funktioniert. Politische und soziologische Momente der neuen Cybertechnik sind ebensowenig von Belang. Diese Menschen empfinden eine Windows-Umgebung vielleicht nicht als Fessel und Big Brother, sondern auf hohem Niveau als zweckdienlich.
So. Und da möchte ich schlichtweg davor warnen alle Windowsbenutzer für Untertanen zu halten.

Mein Herz schlägt für die Open Source... 

Ein schönes Blog hast Du hier geschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich greife diesen wunderbaren Gedanken auf. Für mich ersetze ich das Unix durch ein Linux, dann habe ich ein schärferes Modell im Kopf. Es scheint mir offenbar, das der Computer dem User zur Erweiterung der eigenen Sphäre nützlich sein kann. Er kann sich bilden und wesentlich kommunizieren. Das kann man in vielen Zusammenhängen Wachstum nennen. Menschen die sich weiterentwickeln, vielleicht eine erste, zaghafte Form des Homo sapiens digitalis. Auf der anderen Seite scheint es mir legitim den Computer zu einem Werkzeug zu machen. Der Benutzer will in diesem Fall einfach einen Brief abfassen, eine Nachricht versenden oder eine Billanz verrechnen.<br />
Für diese Anwendergruppe ist es nicht von Bedeutung, wie die Technik funktioniert. Politische und soziologische Momente der neuen Cybertechnik sind ebensowenig von Belang. Diese Menschen empfinden eine Windows-Umgebung vielleicht nicht als Fessel und Big Brother, sondern auf hohem Niveau als zweckdienlich.<br />
So. Und da möchte ich schlichtweg davor warnen alle Windowsbenutzer für Untertanen zu halten.</p>
<p>Mein Herz schlägt für die Open Source&#8230; </p>
<p>Ein schönes Blog hast Du hier geschrieben.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Peter zu Unix vs. Windows</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/193#comment-1152</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 13:59:50 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sehr gute Vergleichung! die Windows-Welt ist eine Metapher unseres spätmodernen Lebens; es erinnert an die Guy Dabords Kritik der modernen Gesellschaft: alles zum Schauen! alles zum Zeitvertrieben. Woher soll die Kraft kommen; um sich bilden und nicht ,verzettelt' zu werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr gute Vergleichung! die Windows-Welt ist eine Metapher unseres spätmodernen Lebens; es erinnert an die Guy Dabords Kritik der modernen Gesellschaft: alles zum Schauen! alles zum Zeitvertrieben. Woher soll die Kraft kommen; um sich bilden und nicht ,verzettelt&#8217; zu werden?</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Peter zu Verzettelt</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/192#comment-920</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:47:31 +0000</pubDate>
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		<description>Das Verzetteln ist Zerstreuung. Man nehme an vielen Dingen teil, man bewegt sich hin und her, man probiert eine Freundschaft, eine Liebe; man arbeitet nicht mehr, man jobt, usw.; es klingt als der Nietzches letzter Mensch.  Aber in dieser Lage leben wir und darin müssen wir leben lernen. Die Frage lautet: nach der gescheiterten Versuch der Moderne, wie können wir die Blickrichtung umdrehen, um unseren Leben Gestalt zu geben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verzetteln ist Zerstreuung. Man nehme an vielen Dingen teil, man bewegt sich hin und her, man probiert eine Freundschaft, eine Liebe; man arbeitet nicht mehr, man jobt, usw.; es klingt als der Nietzches letzter Mensch.  Aber in dieser Lage leben wir und darin müssen wir leben lernen. Die Frage lautet: nach der gescheiterten Versuch der Moderne, wie können wir die Blickrichtung umdrehen, um unseren Leben Gestalt zu geben?</p>
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		<title>Kommentare von Kurt Gödel zu Mathematische Evidenz</title>
		<link>http://francesc.hervada.net/organon/44#comment-623</link>
		<dc:creator>Kurt Gödel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 15:01:22 +0000</pubDate>
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		<description>Alles Gödel!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Gödel!</p>
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