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Vorbemerkung zum Organon

Ein erheblicher Anteil der heute lebenden Menschen leidet unter Hunger. Jeden Tag verursacht Gewalt Tote. Unsere Organisierungsfähigkeit reicht für die Kriegsführung und die ökonomische Ausbeutung, nicht aber für die Durchsetzung von Frieden und Glück auf der Erde. Wir brauchen Mittel, um die Probleme besser durchschauen und lösen zu können. Wir brauchen begriffliche Werkzeuge und Infrastrukturen, die uns erlauben, mit den Ideen genauso gut umzugehen, wie wir bereits mit den Dingen umgehen können. Wir müssen die Kraft des Denkens erhöhen, um die riesigen Herausforderungen, vor denen wir stehen, zu bewältigen. Der Menschheit tut ein Organon not.

Siehe auch: Überfordert.

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