Das Schöne an der Textarbeit, den richtigen Textbegriff vorausgesetzt, ist, dass man der Rationalität nachgeht, allerdings ohne diesen gefühlsbetonten und dramatischen Ausdruck zu benutzen. Die Textarbeit, die nicht das Effekt mit dem Text verwechselt, sondern den Text als solchen wahrnimmt und ihm mit seinen mehrfachen Effekten vergleicht, ist die Beschäftigung mit der Vernunft selbst, fern der verworrenen Autosuggestion und mit aufgewecktem Geiste.
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